Hanf ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Menschheit, die seit Jahrtausenden für verschiedene Zwecke kultiviert wird. In der modernen Landwirtschaft fokussiert man sich auf THC-arme (unter 0,2% THC) EU-zertifizierte Nutzhanfsorten, die ausschließlich für den Lebensmittelbereich zugelassen sind. Diese speziellen Sorten ermöglichen eine sichere Nutzung von Hanf in der menschlichen Ernährung und sind deswegen legal.
Das erste Mal wurde Hanf erwähnt in China (ca. 3000–2700 v. Chr.) im ältesten chinesischen Heilkräuterbuch („Shénnóng Běncǎo Jīng“) erwähnt.
Dort wurde er genutzt für:
Beruhigung des Nervensystems
Stress- und Angstlinderung
Förderung von Entspannung & innerer Balance
Unterstützung bei Einschlaf- und Durchschlafproblemen
krampflösend (z. B. bei Bauch-, Darm- und Menstruationsbeschwerden)
schmerzlindernd (z. B. bei Kopf-, Muskel- und Nervenschmerzen)
entzündungshemmend
Unterstützung bei innerer Unruhe & Reizbarkeit
Förderung der Verdauung
Unterstützung bei Blähungen & Magen-Darm-Stress
muskelentspannend
Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens
Früher hatten Hanfblätter und andere Teile der Pflanze eine Vielzahl von Anwendungen. Besonders in der traditionellen Medizin, der sogenannten Volksheilkunde, wurden sie häufig eingesetzt. Hierbei ist bekannt, dass Hanfblätter entzündungshemmende Eigenschaften besitzen sollen und bei verschiedenen Beschwerden wie Schmerzen oder Hauterkrankungen lindernd wirken können. Tees oder Umschläge aus Hanfblättern wurden bei Rheuma, Schwellungen oder Hautirritationen immer wieder verwendet. Darüber hinaus sind Hanfblätter auch ein wertvoller Bestandteil in der Ernährung. Sie sind reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. In der heutigen Zeit sind Hanfblätter als Zutat für Smoothies, Salate oder als Tee sehr beliebt geworden.
Neben der Verwendung in der Ernährung finden Hanfblätter auch Anwendung in der Kosmetikindustrie. Hanf, kann in Cremes und Lotionen eingesetzt werden, um die Haut zu pflegen und ihre Elastizität zu verbessern. Die Blätter können hierfür in Extrakten verarbeitet werden, die in Hautpflege verwendung finden. Ein Rezept für eine DIY Anwendung findest Du neben der Beschreibung.
Zusammenfassend kann man sagen, dass Hanfblätter nicht nur in der Volksmedizin eine wichtige Rolle spielen, sondern auch in der modernen Ernährung und Kosmetik. Durch die Verwendung von THC-armen Sorten können wir die Vorteile dieser vielseitigen Pflanze genießen, ohne rechtliche oder gesundheitliche Bedenken befürchten zu müssen.
WICHTIG: Wir verwenden ausschließlich für den Lebensmittelbereich zugelassene THC-arme (<0,2% THC) EU-zertifizierte Nutzhanfsorten.
Inhalt: 50 gr
Urspungsland: Österreich
Disclamer: Alle auf der Homepage zur Verfügung gestellten Informationen, Rezepte und Anwendungen sind sorgfältig recherchiert und basieren auf einem großen Wissens- & Verwendungsschatz aus der traditionellen europäischer Medizin, Ethnobotanischen Anwendung, Volksheilkunde und Klostermedizin Sie stellen jedoch keine Heilversprechen oder Heilaussagen dar. Viele der genutzten Kräuter, Superfoods, Pflanzen und ätherischen Öle sind aus Überlieferungen aus der Ayurveda oder von alten Familienrezepten und Ihrer Nutzung dort, aufgelistet. Studien die, dass wissenschaftlich belegen fehlen. Die folgenden Seiten bieten Dir Infomaterial zu reinen energetischen Zuständen und zur Aufklärung.
Wir übernehmen keine Gewähr für die Vollständigkeit der Inhalte. Auch sind sie kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung! Die vorgestellten Pflanzen ersetzen auf keinem Fall den Besuch bei Arzt oder Heilpraktiker. Die Anwendung bei Babys und Kindern, Schwangeren und Menschen mit Erkrankungen sollte nur unter ärztlicher Anleitung erfolgen.
Da ich, selbst an Multipler Sklerose erkrankt bin, möchte ich gern einen persönlichen Gedanken mit Euch teilen und finde, die Gesundheit im Auge zu behalten, ist so wichtig. Nicht erst wenn wir krank sind!
Ich habe mich entschieden, Hanftee zu trinken, weil ich das Gefühl habe, dadurch aktiv etwas zu tun, um meine Erkrankung sowie die Schübe hinauszuzögern. Es ist mir bewusst, dass Hanf kein Wundermittel ist und auch keinen Ersatz für eine medizinische Behandlung oder die Medikamente darstellt, die wir bei MS dringend benötigen. Dennoch sehe ich es als Teil meines Umgangs mit der Krankheit, die eigene Einstellung und das Gefühl, etwas Positives zu tun.
Da mein Arzt keine Bedenken geäußert hat und ich das Gefühl habe, dass mir Hanfblätter gut tun, sehe ich keinen Grund, es nicht regelmäßig zu konsumieren. Für mich ist es auch eine Möglichkeit, im hektischen Alltag einen Moment der Entschleunigung zu finden. Eine Tasse Hanftee hilft mir dabei, den Alltag ruhiger anzugehen und mich zu entspannen. Das ist nicht nur für Menschen mit MS hilfreich, sondern auch für jeden der auf seinen Körper achten möchte.
Meiner persönlichen Ansicht nach entstehen viele Krankheiten durch Hektik, Überforderung und Zeitdruck. Unser Körper kann auf Dauer nicht so leistungsfähig sein, wenn er ständig in Alarmbereitschaft ist. Er braucht Pausen und Momente der Ruhe. Hanftee wird in vielen Kulturen schon seit langer Zeit genutzt und ist auch heute oft Thema, wenn es um entzündungshemmende und unterstützende Nahrungsergänzungsmittel geht.
Aus diesem Grund sehe ich Hanftee für mich persönlich als eine bewusste Wahl, um meine Wohl zu unterstützen. Es ist meine individuelle Entscheidung, die ich im Einklang mit meinem Körper und meinem Wohlbefinden treffe.
Zerbrich oder zerkleinere die getrockneten Hanfblätter, um die Oberfläche zu vergrößern und die Wirkstoffe besser freizusetzen.
Befeuchten der Blätter:
Befeuchte sie leicht mit Wasser oder lege sie kurz in ein feuchtes Tuch. Achte darauf, dass sie nicht zu nass sind, da sie sonst schwer zu handhaben sein können.
Füllen der Wickel:
Lege die befeuchteten Hanfblätter auf ein sauberes Stück Stoff oder ein Wickeltuch. Du kannst auch eine Mischung aus anderen Kräutern oder Ölen hinzufügen, wenn gewünscht.
Wickeln:
Rolle das Tuch vorsichtig auf, so dass die Hanfblätter in der Mitte bleiben. Achte darauf, dass die Wickel gut geschlossen sind, damit die Füllung nicht herausfällt.
Anwendung:
Lege die Wickel auf den gewünschten Bereich des Körpers (z.B. bei Muskelschmerzen oder Entzündungen). Lass die Wickel für 20 bis 30 Minuten einwirken. Du kannst sie für zusätzlichen Halt mit einer Binde oder einem elastischen Verband sichern. Verzichte dabei auf Plastikfolie oder Klarsichtfolie der Umwelt zuliebe!
Nachbehandlung:
Entferne die Wickel nach der Einwirkzeit und reinige die Haut sanft. Die Wickel können regelmäßig angewendet werden, je nachdem, was du erreichen möchtest.
Hinweise
Konsultiere im Zweifelsfall einen Arzt oder Heilpraktiker, besonders wenn du gesundheitliche Beschwerden hast oder bereits andere Medikamente einnimmst.
Von JaNi verfasst: Ein Feedback, das uns aus dem Krankenhaus erreicht hat und das wir gern mit Euch teilen möchten weil wir gefragt haben ob wir es sagen dürfen:
Aussage JaNi-Kunde: DANKE, Ihr Lieben! Auch wenn Eure Geschichte so traurig ist, habt Ihr mit eurem Wissen mir geholfen. Ich trinke den Hanftee zwischen den Chemoblöcken und habe das Gefühl, dass mir weniger übel wird!
sagen dürfen:
Aussage JaNi-Kunde: DANKE, Ihr Lieben! Auch wenn Eure Geschichte so traurig ist, habt Ihr mit eurem Wissen mir geholfen. Ich trinke den Hanftee zwischen den Chemoblöcken und habe das Gefühl, dass mir weniger übel wird!
Zur Rezension
Es gibt viele Mythen, Legenden und Sagen. Wenn es um die Indianer geht, wird es bei vielen Themen etwas schwammig. Zu viel Unwissenheit und ungenaue Überlieferungen sind da nicht ganz unschuldig. Wenn man den alten Ur-Völkern und Schamanen aber eins zuschreiben kann, dann ist es ein großes Wissen an der Ethnobotanik und Phytotherapie. Ein Rezept ist mittlerweile so verbreitet, dass es gleich mehrere Namen hat
Inhalt : 80 Gramm / 200 Gramm je nach Auswahl
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Maße: H 8,7 cm, Ø 9,1 cm
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Hinweis: Spülmaschinengeeignet & Mikrowellenfest
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Lieferumfang: 1 Becher in liebevoller Umverpackung und Spruch
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